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Schacht-Zoom-Kamera

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    Schacht-Zoom-Kamera

    SCHACHT-ZOOM-KAMERA - der „elektronische Spiegel“

    Besonders bei Kanalanlagen mit längeren zu kontrollierenden Strecken wie zB Straßen- oder Gemeindekanälen ist der Einsatz einer Schacht-Zoom-Kamera sowohl Zeit- als auch Geldersparnis und eine wichtige und vor Allem sinnvolle Innovation.

     

    Einer der größten Vorteile dieses Systems liegt darin, daß das Absteigen selbst in den Schacht nicht mehr erforderlich ist. Die Dauer bis mit der Kontrolle und Aufzeichnung der Kamerafahrt begonnen werden kann und somit auch die entsprechend berechnete Arbeitszeit wird dadurch enorm minimiert und Kosten gespart.

     

    Da der „elektronische Spiegel“ nicht direkt in die Kanalleitung eingesetzt wird und auch nicht bzw nur bedingt mit dem ggf darin befindlichen Abwasser in Kontakt kommt, ist dies durchaus ein weiterer (Hygiene-)Pluspunkt.

     

    Auch die Kontrolle von Sonderprofilen (gemauerte Kanalanlagen, Ei-Profil etc) stellt in keinster Weise eine Herausforderung für den „elektronischen Spiegel“ dar. Hindernisse wie Steine, Sand, Schlamm etc – für die Reifen bei Kamerafahrwagen oft unüberwindbar und Gründe zum Einsatzabbruch darstellen – sind für die Schacht-Zoom-Kamera komplett irrelevant, da sich diese gar nicht IM Kanal befindet. Wo die Manövrierfähigkeit von Kamerafahrwägen bisher an ihre Grenzen gestoßen ist, kann der „elektronische Spiegel“ ungehindert einfach weiterkontrollieren – der Zoom machts möglich!

    SO EINFACH UND SCHNELL KANN ES GEHEN

    Die eigentliche Kurzfassung zur Beschreibung einer Leitungskontrolle mittels Schacht-Zoom-Kamera wäre wie folgt:

     

    (Zur Info: die „längere“ Version mit genauer Erklärung wie die Arbeiten ablaufen finden Sie bei Interesse auf dieser Seite ganz unten)

     

    • Kamera auspacken
    • Schacht mit dem Gaswarngerät freimessen
    • Kamera hinablassen und vor dem Rohr positionieren
    • Kamera via Drei-Bein über dem Schacht fixieren
    • „Befahrung“ mittels Zoom via Laptop oder Tablet starten, die Kamera selber bewegt sich dabei keinen Millimeter sofern leichtes Schwenken nach oben oder unten nicht erwünscht wird (Aufzeichnung läuft automatisch mit), die Geschwindigkeit des Hinein-Zoomens ist individuell steuerbar
    • sobald das Ende der gewünschten Strecke erreicht ist zoomt die Kamera wieder bis zum Ausgangspunkt zurück
    • Kamera aus dem Schacht holen und wieder einpacken
    • Stick mit den Daten der Kontrolle an Kunden übergeben
    • Fertig!

     

    Die Einsatzmöglichkeiten einer Schacht-Zoom-Kamera sind besonders bei Gemeindeabwassersystemen, Profilkanälen, Sonderprofilen wie zB Ei-Profil, begehbaren und/oder gemauerten Kanälen etc sehr effizient.

     

    Da dieses Kamerasystem mit Akku arbeitet, zwischen dem Bedienelement (Laptop, Tablet oder auch Smartphone) und dem Empfänger an der Kamera direkt auch keine Kabelverbindung besteht sondern mit WLAN gearbeitet wird, muß auch auf die örtlichen Gegebenheiten keinerlei Rücksicht genommen werden. Der zu kontrollierende Schachtkörper kann sich zB mitten in einem Feld befinden – solange man zum Schacht GEHEN kann steht einer Kontrolle mit dem „elektronischen Spiegel“ Nichts mehr im Weg.

     

    Ob Sie also eine aktuelle Aufnahme des Verschmutzungsgrades benötigen, die optische Unterstützung während Reinigungsarbeiten oder einem ähnlichen Grund – mit dem Einsatz der Schacht-Zoom-Kamera haben Sie das optimale System für eine rasche Kontrolle und als Draufgabe bekommen Sie immer gleich auf Wunsch auch die Daten direkt vor Ort via USB-Stick ausgehändigt.

     

    Nutzen Sie die Möglichkeit für einen Vorführungstermin und überzeugen Sie sich selbst über die Vorteile der Schacht-Zoom-Kamera, werfen Sie vorab schon einmal einen Blick in unser Präsentationsvideo und lernen Sie das System kennen oder kontaktieren Sie uns am Besten gleich direkt für einen Einsatztermin vor Ort.

     

    DIE VORTEILE LIEGEN AUF DER HAND - ODER BESSER IM SPIEGEL. WAS IN JEDEM FALL FÜR DIE ENTSCHEIDUNG ZUM EINSATZ DER SCHACHT-ZOOM-KAMERA SPRICHT

    KEIN ABSTIEG MÖGLICH? MIT UNSEREM SYSTEM AUCH GAR NICHT NÖTIG:

    Bei zB sichtbar defekten und einsturzgefährdeten Schachtkörper/-wänden oder auch komplett intakten Schächten, die nur noch über verrostete oder gar keine Steigeisen verfügen..das alles stellt kein Hindernis für den Einsatz des „elektronischen Spiegels“ dar und ist in keinster Weise eine Herausforderung für Mensch oder Gerät. 

     

    Kein Mitführen oder Organisieren von passenden Leitern, Drei-Bein und Sicherheitsgurt zum Abseilen oder gar Verschieben des Einsatztermines nötig – hier steht sowohl der Aufwand-, Zeit als auch wieder der Kostenfaktor ganz klar auf Seiten der Schacht-Zoom-Kamera!

     

    GRÖBERE HINDERNISSE IM KANAL? DIE SCHACHT-ZOOM-KAMERA „SIEHT DRÜBER HINWEG“:

    Selbst wenn nur eine „Momentaufnahme“ (also der aktuelle Zustand einer Kanalleitung) aufgenommen werden soll, mußte bisher der betroffene Bereich – um auch tatsächlich befahren zu werden – immer gereinigt werden. Hier ergibt sich bereits der nächste Vorteil, um sich auf die Schacht-Zoom-Kamera zu verlassen => eine Reinigung ist für die Videoaufnahme des „Ist-Zustandes“ nicht nötig! Egal ob große Steine, Sandaufhäufungen, Ziegelsteine, ausgebrochene Rohrstücke oder Ähnliches – die Sonde kann einfach drüber hinweg zoomen und im Besten Fall aufzeichnen, über welche Strecke sich diese Hindernisse befinden. So ist das Ausmaß zB eines Reinigungseinsatzes besser und optimal planbar.

     

    DER SCHACHT/DIE AUSGANGSPOSITION KANN MIT DEM AUTO NICHT DIREKT ERREICHT WERDEN? DIE SCHACHT-ZOOM-KAMERA SAMT AUSRÜSTUNG WIRD EINFACH GESCHULTERT UND LOS GEHT’S:

    Wie bereits erwähnt, ist eine direkte Stromquelle weder für die Kamera selber noch für die Bedienelemente erforderlich. Die Akkus werden am Tag vor jedem Einsatz voll aufgeladen, Ersatzakkus sind auch immer mit von der Partie und da auch die Verbindung zwischen Kamera und Bedienelement kabellos erfolgt könnte die Kontrolle notfalls bei weniger gutem Wetter wie zB Nebel durchaus auch vom Einsatzfahrzeug aus erfolgen (bis zu einem gewissen Abstand natürlich) – WLAN macht’s möglich.

     

    SIE MÖCHTEN BEI DER KONTROLLE DABEI SEIN UND SELBER AUCH „MITSCHAUEN“? LOGGEN SIE SICH DOCH EINFACH BEI UNS EIN:

    Da die Verbindung wie erwähnt mittels WLAN funktioniert haben Sie die Möglichkeit, die für Sie durchgeführte Kontrolle direkt vor Ort gerne mit einem unserer Ersatz-Tablets oder aber auch über Ihr eigenes Smartphone mitverfolgen zu können. 

     

    EIN ZU KONTROLLIERENDER STRASSENABSCHNITT KANN NUR FÜR EINEN SEHR KURZEN ZEITRAUM „BLOCKIERT“ WERDEN? WIR SIND „GLEICH“ WIEDER WEG:

    Das Auf- und Abbauen des „elektronischen Spiegels“ dauert nur ein paar Minuten, Kamera ausrichten, Befahrung mittels Kamera-Zoom starten – je nach Bedarf manuell oder automatisch, kaum ist das gewünschte Befahrungsende erreicht kann wieder herausgezoomt und weggeräumt werden – FERTIG, die Straße kann wieder frei gegeben werden.

     

    SCHWER ZUGÄNGLICHE BEHÄLTER- ODER SCHACHTKÖRPER MÜSSEN ZUR ZUSTANDSERFASSUNG AUSGELEUCHTET UND KONTROLLIERT WERDEN? SOLANGE DIE SCHACHT-ZOOM-KAMERA IN DIE ÖFFNUNG PASST KÖNNEN SIE AUCH DIESE HERAUSFORDERUNG ALS ERLEDIGT BETRACHTEN:

    Durch die Fixierungsmöglichkeit der Kamera mittels Drei-Bein kann dies über einem Behälter oder Schacht positioniert und die Kamera daran hinabgelassen werden. Die Ausrichtung der Kamera erfolgt an der in der Länge individuell justierbaren Halterung dann manuell, kann somit einmal um die eigene Achse gedreht werden – eine 360°-Aufnahme vom Inneren des Behältnisses ist daher ohne Probleme möglich, auch senkrechtes Auf- und Abschwenken kann bis zu einem gewissen Grad auf Wunsch durchgeführt werden.

     

    WÄHREND EINER KANALREINIGUNG MUSS ZWISCHENDURCH IMMER WIEDER DER FORTSCHRITT KONTROLLIERT WERDEN? MIT DEM „ELEKTRONISCHEN SPIEGEL“ STEHT MAN DER REINIGUNG NICHT IM WEG:

    Während Ausfräsen von zB Wurzeleinwuchs kann – je nach Stärke des Hindernisses – von der Gegenseite (also dem nächsten Schacht) mit der Schacht-Zoom-Kamera gleichzeitig kontrolliert und der Arbeitsfortschritt zeitgleich verfolgt werden. Bei starkem Wurzeleinwuchs kann es auch vorkommen, daß das Reinigungsgerät im Wurzelwerk oder gar im Gebrechen stecken bleibt und nur unter schwierigsten Bedingungen wenn überhaupt geborgen werden kann.

     

    Beim Ausspülen von Sand und Schotter kann – falls zusätzlich ein Gebrechen vermutet wird – durch eine WÄHREND der Spülung gleichzeitig von anderer Seite durchgeführte Kontrolle mit dem „elektronischen Spiegel“ sofort Bescheid gegeben werden, falls das Gebrechen erkannt wird. Bisher mußte die Reinigung unterbrochen werden, die Kamera hineingefahren, der betroffene Bereich kontrolliert und aufgenommen, die Kamera wieder herausgefahren und erst dann der Reinigungseinsatz weitergeführt werden. Die Schacht-Zoom-Kamera kann während der gesamten Spülung an der selben Stelle bleiben, die Aufnahme parallel zu den Reinigungsarbeiten weiterlaufen – so wird der Einsatz wesentlich rascher und ohne Unterbrechung und Wartezeit des Reinigungsteams fertiggestellt.

    Wollen Sie genauer wissen, wie mit dem „elektronischen Spiegel“ gearbeitet wird? Hier eine ausführlichere Erklärung zur Handhabung:

    Der Schacht, von dem aus die Kontrolle durchgeführt werden soll, wird – wie es bei jeder normalen Kamerabefahrung auch der Fall sein sollte – vor Arbeitsbeginn mittels Gaswarngerät „freigemessen“ und sicher gestellt, daß sich keine gefährlichen Gase oder andere eventuell explosive und/oder leicht entzündliche gasähnliche Gemische im Kanal befinden und somit mit den Arbeiten umgehend begonnen werden kann.

     

    Die Kamera befindet sich an einer in der Länge verstell- bzw veränderbaren soliden Halterung, die individuell an die Gegebenheiten bzw Tiefe eines fast jeden Schachtes angepasst werden kann und wird an einem über dem jeweiligen Schacht aufgestelltem Drei-Bein fixiert und gesichert.

     

    Durch diese individuelle Fixierungsmöglichkeit sind problemlos auch Befahrungen/Kontrollen von Kanalleitungen durchführbar, bei denen sich die Einmündung in jeder beliebigen Höhe zwischen Schachtrand und -boden befinden kann. Die Kamera wird an ihrer Halterung so weit in den Schacht hinabgelassen bis sie auf Sichthöhe mit der Leitungseinmündung ist, wird positioniert und ausgerichtet, fixiert und ist somit vollständig einsatzbereit.

     

    Mit einem via WLAN direkt mit der Kamera verbundenen Laptop oder Tablet kann nun die Schacht-Zoom-Kamera navigiert werden und die Befahrung erfolgt – wie der Name bereits vermuten lässt – durch das Hinein-Zoomen in die betroffene Leitung.

     

    Das übermittelte Bild kann sowohl automatisch als auch manuell (vom Bediener) scharf gestellt werden, die bereits kontrollierte Streckenlänge und der Durchmesser der Leitung sind am Bildschirm – und natürlich auch auf der digitalen Aufzeichnung – sichtbar.

     

    Wurde die gewünschte Strecke kontrolliert und der Einsatz somit im eigentlichen Sinn erledigt, so kann die digital aufgenommene Befahrung als Video-Datei auf einem USB-Stick gespeichert und Ihnen auf Wunsch noch vor Ort übergeben werden. Gerne kann auch – falls Sie selbst nicht vor Ort anwesend sein können – nach Vereinbarung der USB-Stick im Anschluß an die Kontrolle zu Ihnen gebracht und das Ergebnis gemeinsam erläutert werden. Selbstverständlich ist auch die Übermittlung der Daten per Mail am selben, spätestens jedoch am nächsten Werktag möglich.

     

    In jedem Fall halten Sie das Ergebnis binnen sehr kurzer Zeit in Händen.

     

    Haben Sie noch Fragen? Nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf!